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lich wurde, ſo verſprach ich ihm dennoch, mich in ſeinen Wunſch fuͤgen zu wollen. Er mochte ohne Zweifel in meinen Augen mein Mißver⸗ gnuͤgen geleſen haben, denn er bat mich ſo⸗ gleich, ſeiner anſcheinenden Unhoͤflichkeit hal⸗ ber, um Verzeihung, und wiederholte mir, er wuͤrde mir in Kurzem ſeine Beweggruͤnde of⸗ fenbaren. Einen ganzen Monat hindurch be⸗ ſuchte mich der gegenwaͤrtige Angeklagte faſt taͤglich, und nicht ſelten ging ich mit auf ſein Erbgut ſpazieren. Eines Morgens fand ich ihn ſehr traurig und niedergeſchlagen, und er⸗ hielt auf meine Fraͤge, um die Urſache ſeiner Gemuͤthsbewegung, die Antwort: Ich habe Kummer, mein lieber Plunkett, tiefen Kum⸗ mer; es wird ſchon einmal die Zeit kommen, wo ich Euch alles erzählen will.— Warum wollen Sie mir Ihr Vertrauen vorenthalten, wenn Sie dennoch glauben, ich könnte Ihr Herz troͤſten?— Wohlan denn, ich will Euch jetzt Alles ſagen. Ihr werdet Euch noch be⸗ ſinnen, mit welchem Feuer ich Lucretia Fa⸗ rington liebte, und daß ich ſie vor nunmehr
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