—
trug. Die peinliche Lage aber, in welcher Gilbert ſich jetzt befand, vermochte allein, ihn zu dem Entſchluſſe zu bringen, ſich in Fodder⸗ Lodge gleichſam lebendig zu begraben. Hart⸗ naͤckige, ungeſtuͤme Glaͤubiger drängten ihn, und ſeine groͤßte Furcht war die, von ihnen in Verhaft genommen zu werden. Schon ſeit acht Tagen hatte er ſein ehemaliges Hotel verlaſſen, und lebte ganz verborgen in einer elenden Dachſtube, welche ihm einer ſeiner Diener, der einzige, der ihm gefolgt war, ge⸗ miethet hatte.
Niemand kannte in London das kleine Gut, welches Polesworth in der Provinz Norfolk beſaß; er hatte, aus Beſorgniß, man mochte den niedrigen Stand ſeiner Vorältern entdek⸗ ken, ſich wohl in Acht genommen, jemals von dieſem Gegenſtande zu ſprechen. Sein Diener Emanuel gab ihm den Rath, nicht laͤnger in London zu verweilen; es blieb ihm daher kein anderer Zufluchtsort uͤbrig, als Fodder⸗Lodge, und dahin begab ſich Gilbert ſo ſtill als mög⸗
lich. Schon waren ihm daſelbſt anderthalb


