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Die Töchter des Präsidenten : Erzählung einer Gouvernante / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. übers. von G. Fink
Entstehung
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Adelaide, kannſt Du mir verzeihen? waren bie erſten Worte, die ſich aus Graf Alarich's gewaltſam ter Bruſt hervorarbeiteten. ch nicht ſo! war Alles, was ſie zu ant⸗ worten vermochte.

Adelaide, ich bin Deiner nicht würdig ich bin ungerecht und hart gegen Dich

Nein, ſage das nicht ſo kindiſch, Du mußteſt eine Erklärung! nigſtens jetzt nicht. Adelaiden's Leben un ſich ruhig verhält und ungeſt kann. Seht einander an, gen lieben und beiſammen zu ſein, bſch ruhen; ohnehin ſcheint es ihrer nicht zu

ich war ſo voll Fehlet,

bat ich zärtlich warnend,wi⸗ Bedenken Sie wohl, Herr G d Ihr Glück beruht darauf, daß ſi ört wieder Kräfte ſammeln ießet die Gewißheit, ein⸗

age, eine einzige Frage noch! bat Ade⸗ und ſie legte ihre Hände zuſammen un ſten durchdringenden Blick an te mir und ſprich die Wahrheit, gleich als ſagen liebſt Du mich? un dere auf Erden! t! ſagte Alarit

laide.Alarich, nmit einem ern

Alarich, antwor ſollteſt Du ſie vor Gott liebſt Du mich mehr als jede An e, Du ſtrafſt mich har ſeine Augen mit der Hand; große Trop elaiden's Arm.

imm die Hand hinweg! nein, ſieh mich au Alarich, ſieh mich an. Ich hab Verſtand iſt ſchwach geworden ich es vollkommen begreifen kan

Alarich; mein geliebter ſo viel gelitten mein antworte mir ſo, daß liebſt Du mich? Alarich ſah ſie mi und ſagte mit ti laide, daß ichen allein warſtmeines

tder ganzen Fülle der Liebe a Gott iſt mein Zeuge, Ade⸗ ie Jemand geiiebt habe, außer Dir. Di Herzens Weisheit und Thorhei ge, meine erſte und meine le Mit einem Freudenruf, dankbar emporge

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