ß, dieſe In der
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velde.“ Der fleißige und gewiſſenhafte Conſcience hat ihn überall mit Anmerkungen begleitet, welche die Rich⸗ tigkeit ſeiner hiſtoriſchen Darſtellung beurkunden, und das b Buch am Schluſſe noch mit einer hiſtoriſchen Ueberſicht deſſen, was ſich bis zum Tode Philipp's von Artevelde, des
unge die
di. eun die Nachſchrift des Ueberſetzers.
Ain un⸗.
ſeelt. b Hier endet der hiſtoriſche Roman„Jakob von Arte⸗
Sohnes unſeres Helden, geſtaltete, ſowie mit einigen ge⸗ ſchichtlichen Urkunden verſehen. Wir hielten es für ge⸗ rathen, dieſe wegzulaſſen, da ſie für den deutſchen Leſer
nicht das Intereſſe haben können, welches ſie für das vlämiſche Publicum haben müſſen, und wir dieſes Werk
nicht unnöthig vertheuern wollten. Es wird genügen, zu bemerken, daß Geeraert Denys und ſeine Freunde allerdings mit den Aemtern von Artevelde's bekleidet wurden, ſie indeſſen kaum ein Jahr behielten. Geeraert Denys kam ſpäter auf ähnliche Weiſe, jedoch durch ſeine Schuld, bei einem durch ihn veranlaßten Aufruhr um das Leben.
Ende.


