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zuſammenhauen und entfaltete ſeine Leute auf eine Weiſe, daß ihre Schlachtordnung noch breiter als die der Bauern wurde.
Indeſſen hatte eine Schaar Reiter in der kleinen Nethe einen Punkt gefunden, wo man ſie durchwaten konnte. Durch dieſe Untiefe gelangten die Pferde über
das Waſſer und die Reiterei fiel die Bauern von der
Seite an.
Nun erſt wurde der Angriff ſehr heftig. Von der entgegengeſetzten Seite bedeckte die Streitenden eine Rauchwolke; das mörderiſche Blei erfüllte die Luft mit furchtbarem Pfeifen, das ſich mit dem Jammern der Ver⸗ wundeten, dem Kriegsgeſchrei der Soldaten und den Anfeurungen der Ofſiziere zu einem dumpfen und wilden Brauſen vermiſchte.
Nun verloren auch die Bauern viele ihrer Leute. Namentlich am linken Flügel, wo der Feind die Ueber⸗ macht hatte, konnte man ſehen, daß ſie es nicht lange aushalten würden, denn dort lagen ganze Reihen am Boden.
Auf dem rechten Flügel jedoch und am Eingang der Stadt ſtanden ihre Sachen noch günſtig; dort hielten ſie muthig Stand und brachen mit einem ſcharfen Feuer große Gaſſen in die feindliche Schlachtordnung.
Es wäre noch ſchwer geweſen, zu ſagen, wer ſiegen würde, als plötzlich auf dem großen Wege ſich die Mitte der Franzoſen öffnete und vier Kanonen ihre ſchrecklichen Schlünde zeigten. Die mächtigen Geſchütze brachen don⸗
nernd los und ſandten einen Hagel von Schroten unter
die Bauern.
Die Wirkung dieſer vier Schüſſe war ſchretllich. Als die volle Ladung in die dichteſten Reihen der Belgen brach, ſtürzten fünfzig verwundet oder todt zu Boden, noch unglückſeliger war jedoch der moraliſche Eindru dieſer unerwarteten Donnerſchläge, die wiederhallend üben
Stadt und Schrecken
Bei de die Bauern zuweichen. neuem Mut française!
Die 9 Thore Sta die Stadt Kanonen u fortzuſetzen.
Bei Rückzug ni eine große mehrte ſich Reiterei vo leute Stur
Die 2 einzogen, p unter Brur warfen und wichen, de Befehle der anfeuernd, liche Maſſe Pferde alle oder tief in
Nun u an: aus d gedrungene Keller, Fer auf ſie.. griff überr ſein, hätte gehindert,


