gen, ob keine venigſtens die
ef Baes Cuy⸗ wäret, Sus, ſen Volke an⸗
unge am Gal⸗ Sonntags we⸗ att immer da
Güte,„laß
Bedenkt, daß
Kreuz tragen Herrn, ſehl en geſetzt wer n wollen; wie ſeppt, wo ſit n, wenn Got Rekruten, di Höhlen unten m Leibe jeden erden fürchten
ja keine ſterb⸗
öffen?“
olltet Ihr ſa n: ihre eigen r Vinkenboſch lieber Soldat
en die Wochet nan primidi der zehnte Ta
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ſtatt ſo den ganzen Tag in Angſt und Furcht zu leben, und doch keine Hoffnung zu haben, zu entkommen.“
Sie waren bei der Mühle und ſtiegen hinauf.
grenes Cuylen antwortete, während er ſich hinauf⸗ mühte:
„Ihr würdet Soldat werden, Sus! So, Ihr wür⸗ det die Waffen ergreifen, um auf Befehl der ruchloſen Sanskülotten die Prieſter gefangen zu nehmen, die Kir⸗ chen zu berauben, die armen Bauern zu plündern, die Dörfer zu verbrennen und das unſchuldige Blut der Märtyrer zu vergießen?“
Der Knecht machte das Zeichen des Kreuzes und ſagte als ſie oben waren:
„Ich habe mir das nicht ſo überlegt, Baes. Unſer Herr bewahre mich, ich ſtürbe lieber.“
„Alſo, Ihr werdet dieſen Sonntag noch auf der Mühle bleiben und fleißig Wache halten?“
„Ja, aber...... 7
„Ihr weigert Euch doch nicht?“
„Nein, nein, das iſt es nicht, was ich ſagen will; ſeid verſichert, ich bin zu allem bereit, nur des Sonntags ſtehe ich nicht gerne hier oben auf der Mühle. Es iſt ja immer daſſelbe. Setzt mich bis an den Hals in's Waſſer⸗ dagegen habe ich nichts: es iſt wenigſtens etwas
eues.“
„Ich glaub' es, Sus; aber Niemand ſieht ſo weit, als Ihr.“
„Ein gutes Geſicht iſt kein Vortheil, Baes, das merkt man an mir. Wäre ich halb blind, ſo ſäß ich ge⸗ genwärtig im Löwen mit einer Pinte Bier in der Hand
Nun, in Gottes Namen, ſo will ich den Abend wieder da oben für's Vaterland lugen..... Gebt mir das Fähnchen!“
Der Baes öffnete eine Kiſte und holte eine kleine Fahne heraus, die aus rothem, blauem und weißem Tuche zuſammengenäht war; er gab Sus das Zeichen
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