Teil eines Werkes 
2. Bd. (1862)
Entstehung
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von der alten Bibliothek, indem er bemerkte, daß in derſelben ſich höchſt wahrſcheinlich ein Plan oder eine wörtliche Beſchreibung des Schloſſes befände, die von dem größten Nutzen ſein könnte, im Fall Mr. Trever⸗ ton's Gedächtniß nicht alle nähern Umſtände in Bezug auf die Namen und die Lage der nördlichen Zimmer bewahrt hätte.

Zum Schluſſe nahm er ſich die Freiheit zu erwäh⸗ nen, daß das Darleihen irgend eines Documentes von der Art, wie er angedeutet, oder die Erlaubniß, Aus⸗ züge daraus machen zu laſſen, als eine große Gefällig⸗ keit anerkannt werden würde, und in einer Nachſchrift fügte er hinzu, daß, um Mr. Treverton alle Mühe zu erſparen, ein Bote am Tage nach Abgabe dieſes Briefes die Antwort abholen würde, welche es ihm vielleicht beliebte darauf zu geben.

Nachdem der Vicar das Geſuch auf dieſe Weiſe unter vielen ſtillen Befürchtungen in Bezug auf die Ergebniſſe deſſelben fertig gemacht, ſchob er es in ein Couvert, welches er an ſeinen Geſchäftsagenten in Lon⸗ don adreſſirte, den er bat, es durch eine zuverläſſige Perſon zu beſorgen und durch dieſelbe am Tage darauf nach der Antwort nachfragen zu laſſen.

Drei Tage nach Abſendung dieſes Briefes bis zu welcher Zeit man keine Nachricht irgendwelcher Art von Doctor Chennery erhalten erlangte Roſamunde endlich von ihrem Arzt die Erlaubniß, ihre. Reiſe weiter fortzuſetzen.

Mr. und Miſtreß Frankland nahmen daher Abſchied von Doctor Orridge, verſprachen ihm wiederholt, ihn