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(The deliverance) und der Commandant war ein gewiſſer Capitän Kirke. Anſtatt wie ein aufgebrach⸗ ter Mann zu handeln und Frank über Bord zu wer⸗ fen, war Capitän Kirke dumm genug, auf ſeine Ge⸗ ſchichte zu hören. Sie dürfen ſich verſichert halten, daß er ſeine Unglücksfälle auf das Meiſterlichſte und Vortheilhafteſte darzuſtellen wußte; er wäre halb ver⸗ hungert, er wäre ein Engländer, der in einem frem⸗ den Lande einen Schiffbruch ſeines Glücks erlitten und keinen Freund hätte, der ihm Hülfe gewährte. Die einzige Ausſicht, nach Hauſe zu kommen, wäre geweſen, in den Kielraum eines engliſchen Schiffes zu ſchleichen— und demzufolge hätte er ſich vor zwei Tagen zu Hong⸗Kong hereingeſchlichen. Das war ſeine ganze Geſchichte. Jeder andere Lümmel in Franks Lage würde von jedem andern Capitän mit Tauenden durchgepeiſcht worden ſein. Frank, der von Niemanden ein Bedauern verdiente, wurde, als eine ſich von ſelbſt verſtehende Sache— auf dem Plaze gehätſchelt und bemitleidet. Der Capi⸗ tän nahm ihn bei der Hand, das Schiffsvolk hatte Mitleid mit ihm und die Paſſagiere tätſchelten ihn auf den Rücken. Er wurde gefüttert, gekleidet und
mit dem Ueberfahrtsgeld beſchenkt. Glück genug,
ſoweit, werden Sie ſagen. Durchaus nicht. Nichts ſcheint Glück genug für meinen erbärmlichen Sohn.
„Das Schiff landete am Cap der guten Hoffnung. Unter andern dummen Streichen nahm Capitän Kirke an dieſem Plaze auch eine Weibsperſon als Paſſa⸗
gier an Bord— kein junges Frauenzimmer etwa, keineswegs— ſondern die ältliche Wittwe eines rei⸗
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