er weislich dazwiſchen werfen wollte um den Fragen zu begegnen, die Herr Noel Vanſtone auf dem Wege nach London allenfalls an ihn richten konnte. Zu ſeiner großen Befriedigung feſſelte aber ſchon gleich beim Beginn der Reiſe eine beunruhigende häusliche Entdeckung die volle Aufmerkſamkeit ſeines Reiſege⸗ fährten. Vermöge eines außerordentlichen Verſehens hatte man am Vorabend der Heirath unterlaſſen für Fräulein Bygrave ein Kammermädchen zu be⸗ ſorgen! Herr Noel Vanſtone erklärte daß er die ganze Verantwortlichkeit in Betreff einer Abhilfe dieſes Verſehens in den Heirathsanordnungen auf ſeine Schultern nehmen wolle; er wolle Herrn By⸗ grave durchaus nicht damit eine Mühe verurſachen, daß er ihm hiebei Beiſtand leiſte; er wolle ſich nach Erreichung ihres Reiſeziels mit der Gaſthofwirthin ins Vernehmen ſetzen und unter den Candidatinnen für die offene Dienſtſtelle in eigener Perſon aus⸗ wählen. Auf dem ganzen Weg nach London kam er immer und immer wieder auf den nänlichen Gegenſtand zurück; im Gaſthof war er den ganzen Abend über alle Augenblicke in dem Aufenthalts⸗ zimmer der Wirthin, ſo daß er ſie endlich mit Fug nöthigte die Thüre vor ihm zu verſchließen. Bei jeder andern Maßregel, die ſich auf ſeine Verhei⸗ rathung bezog, war er in den Hintergrund gedrängt worden. Er war genöthigt geweſen in die Fußſta⸗ pfen ſeines geiſtreichen Freundes zu treten. In der Angelegenheit des Kammermädchens aber nahm er endlich das Recht ſeiner Stellung in Anſpruch— er folgte Niemanden— er nahm die Leitung in ſeine eigenen Hände.
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