In einigen Minuten erſchien Herr Noel Vanſtone athemlos und in der größten Spannung; er brannte vor Begierde nach Nachrichten aus Aldborough. Capitän Wragge öffnete den Kutſchenſchlag, ergriff ſeine ausgeſtreckte Hand und zog ihn ohne weitere Umſtände zu ſich hinein.
„Ihre Haushälterin iſt fort,“ wisperte der Ca⸗ pitän,„und Sie werden am Montag ſich verheira⸗ then. Regen Sie ſich nicht auf und drücken Sie Ihre Gefuͤhle nicht aus— es iſt jezt nicht Zeit dazu. Holen Sie den nächſten beſten Tienſtboten im Hauſe, um Ihren Reiſeſack in zehn Minuten zu⸗ ſammenzupacken— nehmen Sie Abſchied von dem Admiral— und kommen Sie ſodann alsbald mit mir zurück zum Londoner Zuge.“
Herr Noel Vanſtone verſuchte ſchwach eine Frage zu ſtellen. Der Capitän weigerte ſich ſie anzuhören.
„Sprechen Sie ſo viel als Sie wollen auf der Landſtraße,“ ſagte er.„Die Zeit iſt zu koſtbar um ſie hier zu verſchwazen. Woher wiſſen wir daß die Lecount ſich nicht eines Beſſern beſinnt? Woher wiſſen wir daß ſie nicht wieder zurückkehrt, ehe ſie in Zürich anlangt?“
Dieſe beunruhigende Betrachtung jagte Herrn Noel Vanſtone einen ſolchen Schrecken ein, daß er ſich augenblicklich fügte.
„Was ſoll ich zum Admiral ſagen?“ fragte er rathlos.
„Natürlich theilen Sie ihm mit daß Sie im Be⸗ griff ſeien ſich zu verheirathen! Das hat jezt gar Nichts zu ſagen, da die Lecount uns den Rücken gewendet hat. Wenn er ſeine Verwunderung darüber
zeigen theilt rungsh Alle 2 geſchickt Geben Sie ih mich b in dem Begriff ſo wird Brief A Eine ſi denz die wäre je Reiſe ne
„Wo Noel Bo ergriff.
Er und rat ſpäter l wahrſan Rückweg
Die noch bei in dem(
Cap und vor thun hat⸗ irgend ei⸗


