Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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mit Herrn Vanſtone oder Frau Lecount ein paar höfliche Redensarten auszutauſchen, ſo laſſen Sie dieſelben ja nicht unbenützt. Es iſt für meinen gegenwärtigen Plan von großer Wichtigkeit daß wir gegenſeitige Bekanntſchaft machen und daß dieß le⸗ diglich als das zufällige Ergebniß der nahen Nachbar⸗ ſchaft erſcheint. Es iſt mein Wunſch, daß Sie mög⸗ licher Weiſe noch vor meinem und Frau Wragges Eintreffen bei Ihnen den Weg zu dieſem Zweck an⸗ bahnen möchten. Ferner ſollen Sie, ich bitte darum, ja keinen günſtigen Augenblick vorbeigehen laſſen, wo Sie abſonderlich Frau Lecount mit aller Sorgfalt beobachten. Jedweder Beiſtand, den Sie mir ſchon am Anfang dadurch leiſten, daß Sie dieſer Frau eine Binde um ihre ſcharfen Augen legen, wird für mich der werthvollſte Beiſtand ſein, den ich jemals aus Ihren Händen empfangen habe.

Es iſt nicht nöthig dieſen Brief ſofort zu beant⸗ worten, wofern ich unter einer irrthümlichen Voraus⸗ ſezung deſſen, was Sie ſeit Ihrer Abreiſe von London zu Stande gebracht, geſchrieben habe. Ich habe unſere Wohnung noch für eine weitere Woche ge⸗ miethet, und kann alſo immerhin füglich auf Nach⸗ richten von Ihnen warten, bis Sie in den Stand geſezt ſind, mir ſolche Neuigkeiten mitzutheilen, wie ich ſie zu empfangen wünſche. Sie dürfen für die Zukunft unter allen möglichen Verhältniſſen ſich mei⸗ ner Geduld vollkommen verſichert halten. Meine grillenhaften Launen ſind verſchwunden und mein leidenſchaftliches Temperament hat Ihre Nachſicht zum lezten Mal auf die Probe geſtellt.

Magdalene.