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„Sezen Sie Nichts darunter,“ ſagte Herr Noel Vanſtone mit einem heftigen Ausbruch von Unge⸗ duld.„Geldangelegenheiten ſind mein Geſchäft— ich ſage, Geldangelegenheiten ſind mein Geſchäft, Lecount. Ueberlaſſen Sie das mir.“
„Gewiß, Herr,“ entgegnete Frau Lecount, indem ſie ihrem Herrn die Unterlage von Fließpapier reichte.„Sie werden nicht vergeſſen bei Ihrem Geld⸗ offert recht freigebig zu ſein, da Sie ja vorhinein wiſſen, daß Sie Nichts ausbezahlen werden.“
„Schreiben Sie mir Nichts vor, Lecount! Ich kann das Vorſchreiben nicht leiden!“ ſagte Herr Noel Vanſtone, indem er ſeine Unabhängigkeit mit ſteigender Ungeduld zu behaupten ſuchte.„Ich ge⸗ denke dieß Geſchäft für mich ſelbſt abzumachen. Ich bin Meiſter, Lecount.“
„Sie ſind Meiſter, Herr.“
„Mein Vater war Meiſter vor mir. Und ich bin meines Vaters Sohn. Ich ſage Ihnen, Lecount, ich bin meines Vaters Sohn!“
Frau Lecount verbeugte ſich unterthänig.
„Ich gedenke diejenige Geldſumme darunter zu ſezen welche ich für recht halte,“ fuhr Herr Noel Vanſtone fort, indem er ſeinen kleinen Flachskopf heftig ſchüttelte.„Ich gedenke dieſe Annonce ſelbſt abzuſenden. Die Dienſtmagd ſoll ſie zu dem Papier⸗ händlersſchalter tragen, damit ſie in die Times ein⸗ gerückt wird. Wenn ich zweimal klingle, ſchicken Sie die Dienſtmagd. Sie verſtehen, Lecount? Schicken Sie die Dienſtmagd.“
Frau Lecount knixte wieder und ging gemächlich nach der Thüre. Sie wußte es ganz genau, wann
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