im Hintergrunde. An ihrem ſüdlichen Ende hört die Straße plözlich auf, und der breite Ouſefluß,
die Bäume, die Wieſen, der öffentliche Spaziergang
auf dem einen Ufer und der Weg der Schiffszieher auf dem andern erſchließen ſich für das Auge.
Hier wo die Straße endet und auf der vom Fluß abgelegenſten Seite führt ein ſchmales Gäß⸗ chen zu dem gepflaſterten Fußweg der ſich über die alten Wälle von York erhebt. Die einzige kleine Häuſerreihe, welche Alles iſt was die Gaſſe beſizt, beſteht aus wohlfeilen Miethwohnungen die in der Entfernung von wenigen Fuß einen Theil der maſ⸗ ſiven Stadtmauer zum Gegenüber haben. Dieſer Plaz heißt das Rosmaringäßchen. Nur ſehr wenig Licht dringt hinein, ſehr wenig Leute wohnen darin; die ſchwankende Bevölkerung des Skeldergäßchens geht hindurch und die Beſucher des Wallganges die ihn auf⸗ oder abwärts benüzen ſuchen möglichſt ſchnell aus dem trübſeligen kleinen Durchgang zu kommen.
Die Thüre eines der Häuſer in dieſem verlor⸗ nen Winkel von York öffnete ſich ſachte am Abend des 23. Septembers 1846, und ein einſames Indi⸗ viduum männlichen Geſchlechts ſchlenderte aus der Abgeſchloſſenheit des Rosmaringäßchens in die Skel⸗ dergaſſe.
Der Mann wandte ſich nordwärts und ging nach der Ouſebrücke und dem geſchäftigen Mittelpunkt der Stadt zu. Sein Aeußeres verkündigte reſpectable Armuth. Er trug in einem Taffentfutteral einen Ginghamſchirm, ſezte ſeine Füße mit ſorgfältigſter Vermeidung aller ſchmuzigen Stellen aufs Pflaſter
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