Teil eines Werkes 
2. Bd. (1862)
Entstehung
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men. Was wir beim Anblick der Eiſenbahn em⸗ pfanden, welche ſchauerliche Erinnerungen an das Unglück das uns vaterlos gemacht ſich unſern See⸗ len aufdrängten, das vermag und wage ich Ihnen nicht zu ſagen. Ich habe mir alle Mühe gegeben dieſen Brief nicht in einem düſtern Tone zu ſchrei⸗ ben und Ihre vielfache Güte nicht dadurch zu ver⸗ gelten daß ich Sie mit unſrem Kummer beunruhige. Vielleicht habe ich bereits zu lang bei der kleinen Geſchichte unſers Abſchieds von Hauſe verweilt. Ich kann zu meiner Entſchuldigung bloß ſagen daß mein Herz davon voll iſt, und was nicht in meinem Herzen iſt das kann meine Feder nicht ſchreiben.

Wir befinden uns an unſrem neuen Wohnorte erſt ſo kurz, daß ich Ihnen nichts mehr zu berichten habe, außer daß die Schweſter von Fräulein Garth uns mit der herzlichſten Freundlichkeit aufgenommen. Vernünftiger Weiſe überläßt ſie uns jezt uns ſelbſt bis wir beſſer im Stande ſind an unſere Zukunfts⸗ pläne zu denken und auf einen angemeſſenen Lebens⸗ unterhalt zu ſinnen. Das Haus iſt ſo groß und die Lage unſerer Zimmer iſt mit ſolchem Wohl⸗ bedacht ausgewählt, daß ich kaum merken würde daß wir uns in einer Schule befinden, wenn ich nicht zuweilen das Lachen der jüngern Mädchen im Garten hörte.

Mit den freundlichſten Grüßen von Fräulein Garth und meiner Schweſter zeichne ich

Ihre dankbare Nora Vanſtone.

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keine W

Die ein unglückl. ſchließen mich, w und dar in Thräu von der erneuter ſprachen.

Die Schweſte leer, un