Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1817)
Entstehung
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er in dieſen Ton eingeſtimmt, um mein Ver⸗ trauen mir abzugewinnen, und mich deſto ſicherer betruͤgen zu koͤnnen. Was er mir uͤber Betty geſagt hatte, war infame nieder⸗ traͤchtige Luͤge, die ſich der freche Menſch er⸗ laubt hatte, um mich von ihr, die ihn viel⸗ leicht naͤher kannte, ganz entfernt zu halten. Dem beſonnenen Teufel war ſein hoͤlliſches Spiel gelungen. Aber es waren doch auch Sachen in dem Billet, uͤber die ich mein Ge⸗ fuͤhl nicht wegbringen konnte.

Dasum den Hals fallen, das mein geliebter Graf, die gluͤhende Liebe, ihre Seeligkeit, mir den erſten Kuß gegeben zu haben, und am Ende gar Du das alles haͤtte ich um keinen Preis an ein Maͤdchen ſchreiben koͤnnen. Um ſo viel weniger ſie an mich, in einem, dem fremden Kinde offen gegebenen, Zettelchen. Ich wollte mit ihr rechten, daß ſie mir nicht haͤtte ſo ſchreiben ſollen; aber ich konnte nicht; denn jedes ihrer Worte that meinem Herzen

unat das mein und und dort; wo ich d mit 7 pitait halten 2 Quer Stuͤc ferbu⸗ dem N kein? ſtille Betty ter ve