Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1817)
Entstehung
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nicht, Gil⸗ hatte, aus

hes,

mich

mir Jh⸗ guter vieder Sie, getre⸗ icklich n um r die mein s an⸗ ar ein lugen⸗ blick

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blick zu mir. Ich habe Ihnen Dinge von der groͤßten Wichtigkeit zu erzaͤhlen; denn wir reiſen in kurzem ab. Vielleicht ſehe ich Sie dann nie wieder, und ich muß, ich muß Sie zuvor ſprechen. Ich kaͤme ſelbſt zu Ih⸗ nen. Aber das ſchickt ſich nicht. Ich wuͤrde ungluͤcklich ſein, wenn Sie nicht kaͤmen. Sie ſind mir, ich darf es Ihnen geſtehen, mein geliebter Graf, naͤchſt meiner guten Mutter, der theuerſte Menſch auf dieſer Welt. Mein eiſernes Schickſal will, daß ich Sie vielleicht nie mein nennen darf. Aber ich werde Ih⸗ nen ewig gehoͤren, und vermag ich nicht, die Feſſeln meiner Verhaͤltniſſe zu ſprengen,

die mir verbieten, mein Leben mit Ihnen zu

theilen, ſo bluͤht mir jenſeits des Grabes das Gluͤck, Sie, dann frei von den vorur⸗ theilsvollen Anſichten dieſer Welt, mit der reinen gluͤhenden Liebe zu umfaſſen, die in

meinem Herzen fortleben wird, ſo lange ich

denken kann. Jetzt, nach dieſem Geſtaͤnd⸗ niß, ſchaͤme ich mich nicht mehr, Ihnen zu P