192 Overlin und Madame Bignol weitlaͤuftig er⸗ zaͤhlte. Meiner ehemaligen Betty und der Nonne erwaͤhnte ich nur oberflaͤchlich, des Duells aber gar nicht, um ihn nicht vor der Zeit zu aͤngſtigen.
Gegen Abend ſchrieb mir Ardeglio wieder:
„Ich kann Sie morgen nicht abholen, mein wertheſter Graf, weil ich, auf den Fall, daß das Duell ungluͤcklich ablaͤuft, noch viel zu beſorgen und keine Minute Zeit uͤbrig habe; aber ich erwarte Sie im Flotbecker Waͤldchen hinter dem Garten bei dem Drillhafer. Ihre Piſtolen bringen Sie mit. Einen Wundarzt, geſattelte Pferde, eine Courir⸗Chaiſe, Paͤſſe, alles ſollen Sie in Bereitſchaft finden. Auch eine Flaſche Rheinwein, die wir erſt auf die gluͤckliche Reiſe des Majors austrinken wol⸗ len. Die Wechſel bringe ich mit. Ich habe ſie nicht in Geld umgeſetzt, weil Papier ſich leichter transportiren laͤßt, als Geld. Schaf⸗ fen Sie nur Meta heute Abend noch zu Madame Bignol. Ich habe die liebe Frau eben
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konn mein unter wah tersl


