Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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ich jetzt arbeite, nachdem ich mich in verſchiede⸗ nen Zwiſchenraͤumen ſchon ſeit Jahren damit beſchaͤftigt habe) dieſen Baͤnden einige gruͤndli⸗ chere und buͤndigere Aufſaͤtze hinzufuͤge, die in zwei neue Abtheilungen zerfallen wuͤrden, deren eine ſich um gewiſſe Punkte der alten Gelehr⸗ ſamkeit, die andere um Handel und Politik drehte. Aus dieſem Grunde habe ich auch den jetzigen Titel gewaͤhlt, welcher nach Vervollſtaͤn⸗ digung meines Planes beſſer hervortreten wird, als durch dieſe Baͤnde, wenn man ſie als ein abgeſondertes Werk betrachtet.

Ich wiederhole, daß ich nur mit ungeheu⸗ cheltem Mißtrauen, nach reiflicher Ueberlegung und langem Anſtande, mich entſchloſſen habe, dieſe Papiere dem Ausſpruche des Publikums zu uͤbergeben. Ich weiß ſehr wohl, daß ſie unbedeutend an ſich ſind, und daß Miscellen dieſer Art ſogar noch fuͤr unbedeutender gehal⸗ ten werden, als ſie wirklich ſind aber bei alledem regen ſie einige Gedanken und Gefuͤhle an, welche ich nicht ohne Nachwirkung erprobt zu haben wuͤnſchte; und die Erfahrung, aus welcher Jemand Nutzen gezogen zu haben glaubt, wird der Welt ſelten ohne einen, wenn auch nur ſchwachen Gewinn mitgetheilt.