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Gutduͤnken beruͤckſichtigen oder uͤberſehen könne, gleich dem angefuͤgten Wege durch ein Gehäge, bei dem er anhalten, oder durch welches er ſeine Wanderung fortſetzen kann, je nachdem ihn ſein bisheriger Spaziergang angeſprochen oder er⸗ muͤdet hat.
Im Allgemeinen habe ich uͤber die Tendenz ſowohl dieſer Unterredungen, als der verſchiede⸗ nen andern Aufſaͤtze, welche ihnen vorhergehen, und von denen einige ebenfalls ſchon bekannt ſind, zu bemerken, daß ſie mehr der poetiſchen, als der logiſchen Philoſophie angehören, daß ſie meiſt ſich mehr an das Gefuͤhl, als an den Verſtand wenden, und zu ihrem Stoff vorzugs⸗ weiſe die Metaphyſik des Herzens und der Lei⸗ Jenſchaften gewaͤhlt haben, welche ſonſt haͤufiger in Dichtungen, als in bloßen Abhandlungen benutzt wird. Waͤre der Titel nicht etwas zwei⸗ deutig und affectirt geworden, ſo wuͤrde ich ſie lieber„Kleine proſaiſche Gedichte“ genannt ha⸗ ben; ſie erzaͤhlen in Proſa, was gewoͤhnlich die Tendenz der Poeſie iſt. Ich geſtehe, daß ſie deshalb cum grano genoſſen werden muͤſſen; daß ſie mehr behaupten, als beweiſen, und daß ſie mehr fuͤr die geeignet ſind, welche mit den von ihnen ausgefuͤhrten Anſichten uͤbereinſtim⸗ men, als fuͤr ſolche, die erſt dazu bekehrt wer⸗ den muͤßten. Bei den Abhandlungen iſt das
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