Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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durch einige Beſorgniſſe uber bie verſpaͤtete Ruͤckkehr ihrer Kinder auf die Ungluͤcksbotſchaft vorbereitet wurden; aber die unruhige Erwar⸗ tung wuͤrde zu ſchmerzlich verlaͤngert worden ſein, wenn man mit den Pferden aus Uppercroß haͤt⸗ te zuruͤckfahren wollen. Wentworth meinte, es wuͤrde weit beſſer ſein, einen Wagen im Wirths⸗ hauſe zu nehmen, und erſt am folgenden Tage Musgrove's Wagen nachkommen zu laſſen, wo⸗ mit dann zugleich Botſchaft von Luiſens Befin⸗ den in der Nacht geſchickt werden konnte. Farl Musgrove war es zufrieden. Wentworth ging, um alles zu beſorgen, und bald mit Marien und Henrietten abreiſen zu können. Als Marie die getroffene Abrede erfuhr, gab es neuen Un frieden. Sie fuͤhlte ſich ungluͤcklich, ſie nannte es ungerecht, daß man von ihr glauben könnte, ſie wollte, ſtatt ihrer Schweſter Anna, ſich ent⸗ fernen. Anna war ja Luiſen fremd, ſie aber die Schweſter der Kranken, ſie hatte das naͤch⸗ ſte Recht, an Hentiettens Stelle zu bleiben. Warum ſollte ſie nicht ſo nuͤtzlich ſein konnen, als Anna? Und ohne ihren Mann nach Hauſe gehen? Rein, es war zu arg, ihr ſo etwas an⸗