Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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an einem Tiſche mit aufgeſtuͤtzten Armen ſaß, und das Geſicht mit ſeinen Haͤnden verbarg, wie wenn die Gefuͤhle ſeines Innern ihn uͤber⸗ wältigt haͤtten, und er bemuͤht geweſen waͤre, ſie durch Gebet und Nachdenken zu beruhigen.

Es wurde nun noͤthig zu bedenken, was aus der Reiſegeſellſchaft werden ſollte. Man war im Stande zu ſprechen und ſich zu berathen. Daß Luiſe bleiben mußte, wo ſie war, wie ſehr es ihre Freunde auch bedauerten, der Familie

Harville ſo viel Beſchwerde zu machen, litt kei⸗ nen Zweifel. Sie konnte nicht fortgeſchafft wer⸗

den. Harville und ſeine Frau brachten alle Be⸗ denklichkeiten zum Schweigen, und ſo viel ſie vermochten, auch alle Aeußerungen der Dankbar⸗ keit. Sie hatten ſchon fuͤr alles geſorgt, alles angeordnet, ehe die Uebrigen zu uͤberlegen an⸗ fingen. Benwick mußte ſein Zimmer raͤumen und anderswo ein Unterkommen ſuchen. Man bedauerte nur, daß das Haus nicht fuͤr mehr Gäſte Platz haͤtte, und dennoch glaubte man, wenn die Kinder in der Stube der Magd ſchla⸗ fen koͤnnten, oder eine Haͤngmatte angebracht

wuͤrde, ließe ſich wohl noch faͤr zwei bis drei