III.
Erſauben Sie mir zu bemerken, ſprach eines Morgens Herr Shepherd zu dem Baronet, als er eine Zeitung ihm vorlegte: daß die gegenwaͤr⸗ tigen Umſtaͤnde uns ſehr guͤnſtig ſind. Der Friede wird alle unſre reichen See/Offiziere an's Land bringen. Jeder braucht eine Heimath. Es könn⸗ te keine beſſere Zeit geben, ſich Miethleute zu waͤhlen, ſehr zahlungfaͤhige Miethleute. Man: cher hat im Kriege ein ſchöͤnes Gluck gemacht. Wenn uns ſo ein reicher Abmiral in den Weg kaͤme— 8
Nun, er wuͤrde ein ſehr gluͤcklicher Mann ſein, erwiederte der Baronet, das iſt alles, was ich dazu ſagen kann. Kellynch⸗Hall wuͤrde eine Priſe fͤr ihn ſein, die köſtlichſte Priſe von allen, und wenn er vorher auch noch ſo viele ge macht hätte. Nicht wahr, Shepherd?


