ihnen; er kannte ja all dieſe wichtigthueriſchen Förmlichkeiten, er kannte das Treiben dort in der Offizierswachſtube, wohin jetzt ein Diener eine Compagnie langer Pfeifen und volle Wein⸗ flaſchen trug.
„Sie freuen ſich gewiß auch, ich ſehe es Ihnen an, daß wir wieder unſere ſchöne Ord⸗ nung haben? Wir bezahlen unſere Steuern, damit wir nicht ſelbſt regieren und Soldaten ſein müſſen. Hab' ich nicht recht?“
So redete ein zahnſtochernder behäbig aus⸗ ſehender Mann Eugen an. Dieſer entfernte ſich ohne Antwort.
Im Stern traf er ſeine Gefährten in froher Weinlaune, ſie machten zwar verdrießliche Mienen als Eugen von einem ſchriftlichen Geſuche ſprach, unterzeichneten aber, als dieſes aufgeſetzt war, faſt ohne ein Wort davon zu leſen.
„Da habt ihr auch eine Weihnachtsbe⸗ ſcheerung,“ rief der Sonnenwirth und reichte Eugen das neueſte Regierungsblatt; es enthielt in einer einfachen Verordnung die Aufhebung der in ſtrenger Geſetzesform verkündeten Grundrechte.
Es giebt Schickſalsſchläge und Ereigniſſe, deren unabſehbare Wirkung ſich im erſten Augen⸗ blicke gar nicht will erkennen laſſen, ſie treffen
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