größerem Aufwande wieder neuen Verdacht auf ihn werfen würden.
„Es wäre ſchon Alles gut,“ ſagte er jetzt, als ihn Eugen aufſuchte, um ihn zum Weihnachts⸗ abend einzuladen,„Alles wäre gut, wenn es nur nie Winter würde. Im Feld draußen, da geht's noch, wenn man auch beim Ackerfahren nichts vom Lerchengeſang hört, wie ihr Spaziergänger meint; aber jetzt vor Tag aufſtehen und dreſchen, oder mit den Gäulen hinaus und acht Stunden⸗ lang Baumſtämme im Walde ſchleifen, wenn's Abend iſt Mittag machen, wie die Engländer, und dann Langeweile wie ein Mops in der Hut⸗ ſchachtel. Ich wollt', ich ſäß im Penſylvanium.“
„Ich will dir Bücher geben, lies.“
„Was?“ lachte Bartelmä und ſchaute Eugen mit hervorgequollenen Augen gläſernen Blickes an,„jetzt büffeln, was ich mein Lebtag nicht gemocht hab? Was gehen mich alle Ge⸗ ſchichten, Gedanken und Gefühle in der Welt an: es iſt Alles Flauſe, Pegaſusequipage für
reiche Leute, um die Verdauung zu befördern.“ „Man ſollte dir zu Weihnachten eine Frau beſcheeren,“ ſcherzte Eugen. „Ich eine Frau? Nie. Und wenn ich dreißig Millionen hätte und die ſchönſten Schwa⸗
nenl mir ich und man hin
unt
zim ſer
U
—


