ſchen Görit . Die Liſte le ſchauten batten, als beſinen; ſo n doch nicht
was anderes
was ſich in dieſen trübe aufblickenden Mienen ausſprach?
Der Name Schnörkels mit ſeinen kecken Einrahmungen nahm den größten Raum unter Allen ein. Als Göritz unterſchrieben hatte und Eugen die Feder reichte, ſagte er:
„Das Ganze iſt doch nur, damit der Muſter⸗ lehrer ſich gut Kind macht, weil er früher Demo⸗ krat war und die Schlechtigkeit der Anderen zwingt uns zu Thaten, über die wir uns ſelbſt verachten müſſen.“ Als Eugen unterzeichnet hatte und Deeger die Feder reichte, verkündete dieſer laut, daß er ſich ausſchließe. Auch die Befreun⸗ deten ſchalten über dieſen Tell, der ſtets allein handelte, aber Deeger ſchwieg, und als ſich nun der Muſterlehrer, der Denunziant und der kum⸗ mervolle Lehrer von Alsfeld mit mehreren ent⸗ fernten, war Deeger der erſte, der ein Trinklied anſtimmte. Jetzt gab's luſtigen Sang und Schnörkel, der ſich vor dem Inſpektor ſehr demüthig und geſchlacht benommen hatte, war jetzt ausgelaſſen und ſchien eine Freude daran zu empfinden, der Hofnarr der Geſellſchaft zu ſein. Plötzlich, man wußte nicht, wer angefangen hatte, ertönte das Lied vom deutſchen Vaterlande; Göritz brachte ein Hoch„den Slaven, den Thron⸗
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