ſpüren, und oſft iſt das, was im Finſtern ein glänzendes Meteor, eine ſchimmernde Empfindung ſchien, am hellen Tage nichts als ein Stück leuchtendes Holz, das man in der Hand hält. Es tagte. Eugen ging hinaus um die erſten Sonnenſtrahlen zu grüßen und noch höher als der Geiſtergruß in der Nacht ſeine Bruſt ſchwellte, hob ſie ſich jetzt im friſchen Hauche des jungen Tages. Der volle Mond ſtand noch im Weſten, man meinte unſerm Planeten näher, er war gelb⸗ lich angehaucht, wie ſich im Oſten ein breiter gelber Streif zwiſchen Wolken als Herannahen des Morgens kundgab; die Sperlinge auf den Bäumen in den Dorfgärten zwitſcherten in tollem Lärm, auf den ſchon roſtfarbenen Zweigen der Weide am Bach ließ ein Goldammer ſeine Töne erklingen, ſonſt war Alles ſtill als wollte es die beginnende Herbſtruhe der Erde nicht ſtören. Eugen gehörte gewiß nicht zu den baumver⸗ ehrenden Menſchenverächtern und dennoch konnte er ſich einer gewiſſen Wehmuth, die aus dem Herbſtesnahen ſprach, nicht erwehren; aber er richtete ſich bald wieder auf in dem Gedanken, daß er den Menſchen vor Allem angehören müſſe. Eine wonneſelige Luſt kam über den Wan⸗ dernden, der durch die Felder ſtreifte, in deren
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