Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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Kinder ſegnen den Bund, der im Himmel geſchloſſen wurde. Pfui über die ganze Welt, ſie iſt aus lauter Lüge und Gewohnheit zuſammengeleimt und die ganze gebildete Menſchheit blendwerkt ihr Lebe⸗ lang und geht geſchminkt in's Bett und ſtreckt ſich mit tugendhaften Schönpfläſterchen in's Grab.

Kaidl ging hievon auf die heftigſten Aus⸗ laſſungen über Kirchenthum und Glauben über und konnte nicht genug derbe Kraſtworte finden, um ſeinen Abſcheu auszudrücken. Eugen, dem nichts mehr zuwider war, als der renommirende Atheismus und die burſchikoſen Großſprechereien, ſuchte darzuthun, daß es gelte, für den freien Geiſt neue lebenfaſſende Formen zu gewinnen. Kaidl ſtand am offenen Fenſter und antwortete nicht, ja er pfiff ein Lied zum Fenſter hinaus, als ob er' gar nicht hörte, bis er plötzlich in ſo heftige Ausbrüche über alle unſere Zuſtände ge⸗ rieth und dabei die Fäuſte ballte und mit mächti⸗ ger Stimme ſo ſehr ſich in Aerger hineinredete, daß er zu weinen begann.

Eugen ſah mitleidsvoll auf den Hocherregten und reichte ihm ſtill die Hand.

Lipp, komm vrauf, rief jetzt Kaidl auf die Straße hinaus und ſagte dann zu Eugen gewendet:Ich will dir noch einen Menſchen

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