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wollen, thun es nur, weil es ihnen läſtig iſt, etwas verehren zu müſſen. Die Armen!— Ich bin jetzt doppelt froh, daß ich ſo abgeſchieden von der Welt gelebt, du haſt wenig Beziehungen, die dich in Verlegenheit bringen können, nur das wiſſe noch: der Bruder meines verſtorbenen Vaters iſt Kanzleidiener in M.; ich glaube nicht, daß er dich beläſtigen wird, er hat ſich nie um uns Kinder bekümmert und ſeit ich in Ungnade bin, wird er nun gar thun, als ob ich nicht auf der Welt wäre. Meine Gönnerin, die Stifts⸗ dame Theoroſa von Schüttenhelm, die mir die Stelle verſchaffte, wird im Frühling nach Erlen⸗ moos kommen, ihr mußt du dich alsbald frei offen⸗ baren und wie ich ſie kenne, wird ſie dich in aller Weiſe zu fördern ſuchen, ihr übergiebſt du auch, wenn ich es bis Oſtern nicht verlange, das Packet Briefe mit dem blauen Bande. Ich ver⸗ traue dir, daß du es nicht öffneſt. Ihr werdet Freunde ſein.“ Nun kamen noch viele, theils überſchwängliche theils in Selbſtſpott eingehüllte Klagen um das verlaſſene Vaterland und die zurückgelaſſenen Habſeligkeiten. Zuletzt hieß es: „Der Gedanke an dich macht mich größer! Du vollführſt eine That, großer als alle geprieſenen Heldenthaten auf dem Schlachtfelde. Ich bin
hier nit d und werde wie jamn ſhichte! T wider dich den Mord und Liſte andern me Seelenwan gezgen. wenn dul dir wiſen Glauben a that geben werden, er den ſchönſt an den H Vergiß ni über dein Flug dein⸗ — verzeil habe, ich ein Bild
ich nicht und ich
ſiegenden


