Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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Sechzehntes Rapitel.

Am andern Morgen erhielt Eugen einen Brief, er war von dem Ausgewanderten aus Antwerpen, er überſchickte das Verzeichniß ſeiner Habſeligkeiten, das er zu übergeben vergeſſen hatte und in dem Briefe hieß es:

Ich weiß jetzt ſicher, wer du biſt, aber ich werde das Geheimniß bewahren, ich wage es nicht, deinen Namen dieſem Briefe anzuvertrauen, ich heiße ſtets, wie ich hier unterzeichnet bin. Aus den Geſprächen der Flüchtlinge, die mit uns hier auf den Abgang des Schiffes warten, erfuhr ich deinen Namen. Wenn das Sprüchwort wahr

iſt, muß es dir in den Ohren geklungen haben.

Viele ſchimpften auch über dich und behaupteten, du verſtündeſt nichts von der ſozialen Frage; ich wurde erſt recht aufmerkſam, als der Advokat B. der auch viel ausgelacht wird, weil er ſich tief im Herzen grämt, daß er ſein Ehrenwort gebrochen von deinem Suchen der Mutter erzählte. B. iſt, wie du dich erinnern wirſt, mehrere Monate mit dir in derſelben Zelle ge⸗

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