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Geſchichte in friedſamer Ruhe, wie die Blumen ihr Schickſal vollenden, auch hier bricht ſich ſchäu⸗ mend der Strom des Lebens ſeinen Weg und hat nicht, wie in regulirtem Bett oft nur leiſes Wellenkräuſeln, die Felſen ſind noch nicht zer⸗ ſchellt in kleine Kieſel.
„Nun kann ich mir's denken,“ ſagte die Mutter„warum du von dem Bernhard von Trenzlingen nichts haſt wiſſen mögen; ſei nur getroſt, halt' dich jetzt nur ruhig, dann iſt Alles gut.“
Als jetzt das Gewitter näher heran kam und die Frauen in das Haus gingen, machte ſich auch Eugen von dannen.
Als er über den Steg nach dem Fußwege ging, begegnete ihm der Bachmüller.
„Seid ihr in meinem Haus geweſen?“ fragte er.
„Nein, ich war im Felde.“
„Ich hab den Kronauer dahin gebracht, wenn's nicht anders geht, nimmt er die Wahl an, das wird der Schule auch zu gut kommen. Haltet euch nur an ihn.“
„Das will ich.“
Mit einem freunblichen„Gut Nacht!“ ſchie⸗ den die beiden. In Eugen toste es noch ge⸗
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