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wegnehmen. O Mutter! Ich bin ſchlecht ge⸗
8 weſen und hab's nicht wiſſen und hab's nicht 6 glauben wollen, daß ich's bin; und wenn er k mir mit der Hand manchmal die Backen ge⸗ llte ſtreichelt hat, iſt mir's ſiedigheiß worden und um
wenn er mich manchmal gelobt hat, da iſt mir's tele geweſen, als müßt' ich in die Welt hinaus⸗ fliegen wie ein Vogel. O Mutter! Und ich bin ſo verdorben geweſen und hab's immer noch nicht wiſſen wollen und hab mir allerlei Aus⸗ als reden gemacht und bin auf's Schloß gangen und ore bei der Anni blieben, und im ganzen Haus hab ich nichts gehört als ſeinen Tritt. Nach Oſtern, wie die Anni kränker worden iſt und man ge— meint hat, man muß ihr bald auf ihr End
och warten, da hab ich oben gewacht und wie ſie chs einmal ſo ſchwer huſtet, da iſt mir's geweſen, ſ. wie wenn mir einer mit einem Zentnerſtein Sie uuf die Bruſt ſchlägt und da hab ich's plötzlich hab vor mir geſehkn, wer ich bin. Da liegt die len, Kranke und du pflegſt ſie, du? Und wie wär wie dir's, wenn ſie ſterben thät? Du könnteſt dann wie den Kronauer.. Miutter, in der unterſten ju Höll' kann man nicht ausſtehen, was ich da aus⸗ den Sgeſtanden hab und ich hab nicht los können und nne ich hab nicht bleiben können und nicht fort, Tage


