Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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würden hinweg und Alles erſchien ihm wie ein luſtiger Scherz; ein ſpöttiſcher Uebermuth ſpannte ſein Antlitz, er ſprach kein Wort deutſch mehr und erklärte, obgleich er es nicht ganz ſagen konnte, wie es ihn mit Mißbehagen erfüllte, daß er noch warten ſolle: dieſes Schweben im Zwi⸗ ſchenreich, dieſe Stellung mit ausgeſtreckter Hand zur That ſei peinlich. Der Pfarrer verſtand nicht recht, was er mit der That meinte und glaubte, dieß käme von dem nicht ganz entſpre⸗ chenden franzöſiſchen Ausdruck her. Der Pfarrer ſprach ein Franzöſiſch, das ſich Eugen zuerſt in's Franzöſiſche überſetzen und dann deutſch denken mußte und dabei war Eugen ſchelmiſch genug, den Hochwürden im unſteten Suchen der Wörter zappeln zu laſſen. Endlich entließ ihn der Pfarrer mit einigen höflich gemurmelten Worten. Auf der Treppe mußte Eugen an ſich halten, um nicht laut aufzulachen, und raſch ſprang ſeine Stimmung dann in Wehmuth über. Das ſind die deutſchen gebildeten Stände, die lohnbedienten⸗ haft eine fremde Sprache üben, um einen Fremden in ſeiner Redeweiſe unterhalten zu können und die Töchter lernen franzöſiſch um franzöſiſche Bücher leſen zu können und leſen wieder die Bücher, um die Sprache nicht zu vergeſſen, da

ftißt di Deine Kind d freilch in ihre Gebilde eigne faſſen, und a Menſc G den il ſetzten er die Reche vorw wendi tiefſte ſie er einzu