hinauszog, wo das ganze Volk mit den Waffen in der Hand ſeinem ſelbſterwählten Reichsver⸗ weſer huldigte, als Tauſende und aber Tauſende riefen: Hoch das einige freie deutſche Vaterland! cht iſt. als ein Jeder die Hand ſeines Nachbars faßte und ihn an die Bruſt drückte wie einen endlich mer. wiedergefundenen Bruder, da mußte ich vor Freude weinen.“ „Und du möchteſt dennoch auswandern?“ „Ja,“ fuhr der Lehrer fort, nachdem er er ſich eine Weile beide Augen mit der Hand ge⸗ anken drückt hatte.„Ich will es kurz machen. Der chreib⸗ zweite Frühling kam, die Hoffnungen erſtarben und in ihm, die bewaffnete Erhebung brach aus. Tag Wilhelm trat als Oberſt bei uns ein. Ich war widerſtandslos, meine Clara glückſelig. Wilhelm s von war der letzte unter den Flüchtigen; ein Brief skirche, aus Straßburg rief meine Clara zu ihm, ſie mit war entſchloſſen ihm zu folgen. Ich geleitete machen ſie, und an meiner Hand ging ſie zum Traualtar. Die Beiden klammerten ſich an mich, ich ſolle Freude. mit ihnen in die neue Welt ziehen; ich riß mich dieſem gewaltſam los. Ich kehrte zurück in's Vaterland ſeit⸗ und wurde, weil ich mit Wilhelm zuſammen ge⸗ Finheit kommen war, ſuspendirt und zur Unterſuchung Schule gezogen. Ich ward freigeſprochen und es gelang
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