Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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daß ich dich kränken darf, kränken muß. Du ſagteſt mir, ich könnte dein Leben nicht faſſen, deſſen Komma und Punktums aus kleinen und großen Ferien beſteht. Sieh mich an, da liegt die Welt vor mir mit ihren tauſend und aber tauſend Thätigkeiten, welche ſoll mich faſſen?

Das iſt mehr Pein. Wie meinſt du? hatte

jener ſtolze Römer recht, der das Wort ſagte: Lieber in dieſem Dorfe der erſte als in Rom der zweite?

Ich verſtehe dich nicht.

Der Eintritt in die Herberge unterbrach die unverſtändlichen Ausbrüche einer Menſchennatur, deren Urgrund noch ſo räthſelvoll war.

Konnte der Oekonom vorhin in ſeinem Ge⸗ fährten das offenbar lüſterne Aufzählen der Dienſt⸗ einkünfte bei der ſonſtigen überſchwänglichen Art nicht begreifen, ſo überkam den Lehrer jetzt eine furchtſame Scheu vor dieſer Raufluſt, die ſich gegen das eigenſte Weſen kehrt.

Der treffliche Landwein, bei dem die Ge⸗ noſſen jetzt erſt förmlich Brüderſchaft tranken, brachte indeß eine heitere Stimmung. Der Lehrer kam bald wieder aus eigenem Antriebe auf ſeine Auswanderungsluſt zu ſprechen; der Gefährte, der ſich die wunde Hand aufgebunden und nach

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