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mehrmals den Kopf, als ob er zu ſeinen Ge⸗ danken Nein! ſagen wollte. Der Lehrer da⸗ gegen nahm ſeine Flöte auf und begann nun Ernſtes und Luſtiges in den Abend hinein er⸗ ſchallen zu laſſen, daß die Leute in den„ein⸗ ödigen“ Häuſern auf die Söller herauskamen und dem ſeltſamen Wanderer nachſchauten und nachhorchten.
„Es thut mir leid,“ ſagte endlich Freihaupt, „daß ich dich nicht mitnehmen kann in die neue Welt.“
„Ich ginge auch gerne mit dir. Glaubteſt du mir ein freies Schickſal bereiten zu können?“
„Ich weiß nicht.“
„Wie kommt's, daß du in dieſem Jahre noch keine Kirſche geſehen oder gekoſtet?“
„Ich war. krank. Nein, ich kann dir nicht lügen und darf dir's doch nicht ſagen.“
„So liegt auf deiner Vergangenheit ein Geheimniß? Ich könnte nicht leben, wenn ich etwas zu verbergen hätte.“
„Für dich taugte das auch nicht.“
Die nahen Waldberge am Wege erſchienen noch grün, während die zurückſtehenden ſich ſchon ſchwarzblau gefärbt hatten, als die beiden Wan⸗ derer in das eigentliche Dorf eintraten.
Allet druck ſe u rratel ſcheh als mal im 2 einma penbe
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„Du
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