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nicht aus⸗ höre. Das war Alles, was er jetzt für Irma thun Man mß konnte. Er ſetzte ſich traurig auf die Bank vor der Hurkmn. Hütte, hob ein Stück Schnitzholz vom Boden und be⸗ n in den trachtete es hin und her, als ob er wunder was daran tzt es für ſehe. So ſaß er lange. Dann übergab er Burgei der zu tragen Gundel und ging auf den Weg, der am andern Ab⸗ hang des Berges nach dem Städtchen führte, ſeiner
gen drir⸗ Frau entgegen. Sie kam lange nicht. Er ging weiter im Wald, und heute, wie immer, wenn er hier her⸗
ne Mutter aufkam, ärgerte er ſich, daß da drüben auf den Felſen, die zu ſeinem Grunde gehören, ſo ſchöne Bäume ſtehen,
tngſome denen man nicht beikommen kann, um ſie zu fällen. iher, bih Eine Elſter, die oben auf einer ſchönen Tanne ſaß,
ſchnatterte und ſchien ihn zu verſpotten. Indem er mit der ganzen Hand ſich mehrmals über das Geſicht auf— und abfuhr, wurde Hanſei erſt inne, an was für Dinge er jetzt mitten in dieſem Elend gedacht hatte. Es war nichts Unrechtes— das iſt es nie, aber das gehört jetzt nicht hieher, und aufs Neue, als ob er das Elend jetzt zum Erſtenmal erführe, kam wieder der Jammer über ihn.
Er kehrte um und ging nach der Hütte zurück. Der Leibarzt trat heraus. „Ihr ſeid wol der Bauer?“ fragte er. „Ja. Und Sie der Herr Doctor?“
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an. Der gen.
berichtett Thränen ihr. Po
aber 6 Jo 4 v nn„Und wie ſteht's?“
„Ich glaube, daß ſie nicht vor dem Abend ſtirbt.“ Hanſei traten die Thränen in die Augen. Der Ohm bat Gunther um die Erlaubniß, das


