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Sß ſich nächſtens ſelbſt zu ihnen zu be⸗ geben. Nach einigen Tagen brachten Elviros ausgeſandte Kundſchafter die Nachricht, daß alle Truppen des Feindes, da der Großve⸗ zier fehlte, ſich zurück nach ihren Grenzen bewegten. Büchel mußte ſogleich mit den Reitern aufſitzen, um zu ſehen, ob keine Vor⸗ theile bei dem Abzuge des Feindes zu ma⸗ chen ſeien. Nach deſſen Abzuge kam der Bo⸗ te von Klauſenburg und brachte dem Haupt⸗ mann ein ſehr verbindliches Schreiben des Kommandanten, und die von ihm ausge⸗ wirfte vollkommene Begnadigung der Lan⸗ desſtände. Elviro, außer ſich vor Freude, vermogte das Begnadigungs⸗Schreiben im erſten Augenblick kaum fertig zu leſen. Nach einer völligen Beruhigung ſeiner Gefühle nahm er es noch einmal zur Hand, fand noch mehr Urfache, dem Himmel zu danken, als er folgendes am Schluſſe veſſelben las:„Zu⸗ gleich ſollen die ſämmtlichen Leute Elviros Pferde bebalten, und ihnen frei ſtehen, ſich in jedem Theile des Landes, nach Belieben niederzulaſſen, oder in dem ſtehenden Heere einzutreten. Das Geſchehene wird als nicht geſchehen angenommen und angeſehen, und
ſoll Niemand das Recht haben, ihnen i⸗ 9end einen Vorwurf darüber zu machen. erdem ſoll Elviro zum Andenken an ſeinz
Freiſchaarie er ſo oft mit Vortheil gege


