zufrieden geſtellt werden können.“
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ßen, Herr Müller,“ erbot ſich Elviro mit herzlichem Tone, und legte zwei Goldſtücke auf den Tiſch. Müller ward gerührt und blickte lange in Elviros heiter lachendes Auge, dann ſagte er:„Ich nehme Ihr zartes und wohlmeinendes Anerbieten an, um lieber der Schuldner eines edlen Mannes, als ei⸗ nes habſüchtigen Wucherers zu ſein.“
Schon wollte Elviro doppeln, als ſtücke ergrif den Worten „Nein, nein,
die Summe ver— Müller ſchnell die zwei Gold⸗ und ſie dem Eigenthümer mit zurückzugeben ſich bemühete: edler Herr; ich kann das Dar⸗ lehn nicht annehmen, weiß ich doch nicht,
ob ich es je wieder zurückgeben kann. Neh⸗
men ſie das Ihrige wieder, der hartherzige
Gläubiger wird vielleicht mit e
twas Anderem „Wollen Sie mich um das Vergnügen bringen, einem rechtlichen Mann einen ge— riugen Dienſt geleiſtet zu haben?“ rig


