das von Apollonia am vergangenen Abend in jenem Fremden erkannt war, und Elvi⸗ ros Aufmerkſamkeit erregt, zum Gegenſtand hatte. Als ſie noch darüber ſprachen, kam ein altes Mütterchen die Allee herunter, und kaum war ſie etwas näher gekommen, als Apollonia mit Schrecken in ihr jene alte Zigeunermutter, bei der ſie einſt ge⸗ weſen, erkannte. Sie theilte ihrem Elviro ſogleich die fatale Entdeckung mit, und wandte ihr Geſicht ab, als die Alte näher kam, doch nicht wenig war ſie betroffen, als die trip⸗ pelnde Alte vor ihr ſtehen blieb, und ſie mit folgenden Worten anredete:„Ei, ſchönes Mathildchen, Du nimmſt Dich gar nicht übel in dem geſtickten Rocke aus.“
Apollonia ſchwebte in ſichtbarer Un⸗ ruhe, Elviro bemerkte es und nahm für ſie das Wort, der Alten zurufend:„Biſt
3 Du beſoffen, oder unterſtehſt Du Dich uns
zum Beſten zu haben, indem Du meinem Diener einen Mädchennamen anhängſt!“ Die Alte wandte ſich zu ihm und ant⸗
wortete grinſend:„Nur nichts vor ungut, großer Hau
ptmannz ſie heißt freilich jetzt Apol⸗ ihr heldenmüthiger Geiſt gehört einein»Manne, als einem Mädchen.“ erwundert blickte Elviro das Mütter⸗ en an, und da ſie dieſes wahrnahm, fuhr ſchnell fort:„Wir Zigeuner kennen, li
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