nach Herrmannſtadt, um in der dortigen Kupferfabrik mehrere bedeutende Beſtellungen zu machen. Indeß nun Elviro auf ſeinem Zimmer ſpeiſte, begab ſich Apollonia hinun⸗ ter in das gewöhnliche Zimmer, welches für die Bedienung der einkehrenden Herrſchaften beſtimmt war und ließ ſich ebenfalls Spei⸗ ſen und Getränke reichen. Hier band ſie dem neugierigen Wirth die ausgedachte Mähr auf, und verſicherte demſelben noch obendrein, daß ihr Herr der reichſte Kaufmann des
ganzen Rußlands ſei. Da ſie ſelbſt gut pol⸗
niſch und ruſſiſch ſprach, ſo war dieſes um
ſo leichter glaubbar, und Niemand zweifelte
an ihrer Ausſage. Apolloniens einnehmende Geſtalt zog jeden an, beſonders betrachtete die junge Tochter des Wirthes den rothwan⸗ en inen Bieer mit Wohlhfulen. Apol⸗


