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die Harfe, welche ich mit hergebracht habe
ich nach Roſenau und kehrte in einem än⸗ geſehenen Gaſthauſe ein, wo ich bei den fremden Herrſchaften, die dort gerade an⸗ weſend waren, etwas durch mein Spiel zu
und zog damit von Haus zu Haus, meinen Unterhalt zu verdienen. Eines Tages kam
verdienen hoffte. Von einem gutmüthigen
Diener des Hauſes wurde ich nach dem Speiſeſaale der Herrſchaften geführt, und griff luſtig in die Saiten. Alles horchte hoch auf, beſonders aber ſchien ein junger Herr, der mir gegenüber an der Tafel ſaß, davon angeſprochen zu werden Er richtete ſeinen Blick auf mich, und dieſer Blick war hinreichend, mir meine Ruhe auf immer zu rauben.“
Mathilde hielt jetzt ein, und betrach⸗
tete den neben ihr ſitzenden Elviro, welcher
rüben Stimmung zu wecken, fuhr ſe
voll Unruhe über ihre letzten Worte ſun vor ſich hinblickte. Ohne ihn au ſeiner


