Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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und des Glücks geweſen war. Da wir für einige Tage Lebensmittel bei uns hatten, zogen wir durch wüſte, waldige Gegenden und hielten unſer Nachtlager, da die Jah⸗ reszeit mild war, unter freiem Himmel. Als unſere Lebensmittel zu Ende waren, litten wir Hunger und Durſt und mußten oft elen⸗ de Wurzeln und Kräuter verſchlingen, um unſer Leben zu friſten. Um unſere Noth zu erhöhen, verfiel nach einigen Tagen meine gute Mutter in eine heftige Krankheit, die ſo ſchnell überhand nahm, daß wirfür ihr Le⸗ ben zitterten. Dabei fühlte ſie beſtändig ei⸗ nen brennenden Durſt, der durch die weni⸗ gen aufgefundenen Waldbeeren nicht gelöſcht werden konnte. Mein bekümmerter Vater ließ mich bei der Kranken zurück und ent⸗ fernte ſich, um eine Quelle aufzufinden und der Leidenden einen Labetrunk zu verſchaffen. Noch ſtand die Sonne hoch am Himmel, als er ging, voch war dieſe längſt geſunken,] und immer noch ſah ich ſeiner Riath