Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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ten vergingen, ehe er ſich einigermaßen ſammeln konnte. Das wilde Gelächter ſeiner Leute, die vermöge ihres rohen Gefühls dem gegenwärtigen Auftritt mit dem ſchönen Mädchen nicht anders zu begegnen wußten, brachte den begeiſterten Elviro zu ſich ſelbſt zurück. Schnell bog er ſich zu der holden Geſtalt hernieder, deren flehendes Auge un⸗ verwandt auf dem ſeinigen haftete, und in⸗ dem er ſie ſanft zu ſich empor zog, ſprach er leiſe:Stehe auf, Jungfrau, und folge mir zu meinem Aufenthalt, damit ich Dir Speiſe und Trank reichen kann, welches beides Du gewiß nöthig haſt.

WVon Neuem ſank jetzt die Unbekannte zu 8 ſeinen Füßen und rief im ſchmerzlichſten Tone:

Brauſamer Elviro! Ich flehe um Erhörung ener heißen Liebe zu Dir, und Du bieteſt i Speiſe und Trank, wovon doch das

nde Herz nicht geneſen kann!

36 Liebe, Liebe ſollt Du bei