Teil eines Werkes 
2. Bd. (1814)
Entstehung
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Heinrich ſelbſt, auch Dermicourt bitten mich, dringen in mich, mit der Familie, die ſo bitter mich beleidigt hatte, mich wieder zu verſohnen, ich blieb feſt auf meinem Ent⸗ ſchluß, ich ſahe ſie nie wieder.

Ungeachtet meiner gluͤcklichern Lage, kann

ich mir die traurige Wahrheit nicht verbergen.

umſonſt verdoppeln Heinrich und ſeine Gat⸗

tin, ihre Liebkoſungen, ihre Sorgfalt, die Be⸗

ſchwerden meines Alters zu erleichtern. Das

Alter allein iſt ein Uebel, das keine Pflege

lindert, von dem keine Heilung zu erwarten

iſt.

Noch einmal ergreife ich die Feder mit zit⸗ ternder Hand. Ich fuͤhle, daß mein lezter Au⸗

genblick nahe iſt. Ich ſchwanke zu meinem