Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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gehe zu meinem Weibe und meinem Jungen heim, wohin mich die gute Namakewa begleiten wird, um mit mir unter meinem Volke zu wohnen. Wir Beiden können von unſern rothen Freunden doch nicht ſo leicht laſſen, und ſollte einmal die Zeit kommen, daß Francis der Wellen und des Windes ſatt wird, und er ſich zu dem Leben einer Landratte entſchließt, nun, dann ſind wir auch nicht aus der Welt, und wer weiß es zu ſagen, wie es ſich dann fügt.

Namakewa hatte in düſterem Hinbrüten geſeſſen, aber gleichſam, als ſei ſie endlich zu dem Reſultate ihres Nachdenkens gekommen, erhob ſie plötzlich ihre Stimme und mit ernſtem, vorwurfsvollem Tone ſagte ſie:Na⸗ mum⸗niektee, mein Sohn, Du handelſt nicht Recht an Deinen Freunden, die Dich aufgenommen haben als ihren Sohn, die Dir das Wampum des Häuptlings gereicht und den oberſten Sitz am Berathungsfener eingeräumt haben. Wer wird ſie, die auf Dich vertrauen, auf den Kriegspfad führen, wer wird an ihrer Spitze den Jagdgrund be⸗ treten? ſie werden trauern um Dich, und Du wirſt ih⸗ rer vergeſſen, da Du der Häuptling einer andern Nation geworden biſt!

Namakewa, meine Mutter! erwiederte Na⸗ mum⸗ni⸗ktee, eben ſo ernſt und gemeſſen,ich er⸗ ſuche Dich, zu meinen Freunden, den Mohawks, zu gehen