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deſſen Name, dieſes F. L., das ich unter der Schildkröte trage, mir undeutlich geblieben.“
„Du warteteſt den Winter und das zum Wandern in Amerika nicht einladende Frühjahr ab,“ ſagte Jack, „um dann Deine Entdeckungsreiſe nach Geburtsplatz, El⸗ ternhaus und Familie anzutreten, und faſt zur ſelben Zeit mochte ich aufgebrochen ſein, um Dich aufzuſuchen. Ich hatte die ſichere Hoffnung, Dich unter den Mohawks zu finden, obwohl ich nicht erwartete in ſolchen günſtigen Verhältniſſen, als Dir die Mutterſchaft der unter den Na⸗ tionen hochverehrten„Weiſen Frau“ verſchafften,— und ich ſchnallte mein Bündel zuſammen und ſagte zu Agonla: ich gehe meinen Freund aufzuſuchen,— da erwiederte ſie: recht, Jack,— gehe, und ich werde daheim zu dem großen Manitto beten, daß er Dich den rechten Pfad führe. Ihr Gebet ſcheint ein erhörtes geweſen zu ſein, denn ohne lan⸗ ges Herumwandern und Suchen fand ich den Stamm der Mohawks auf, deſſen Kriegshäuptling Dich gefangen ge⸗ nommen; aber was noch erwünſchter kam, war, daß ich auf Namakewa ſtieß, von welcher ich zum Theil das erfuhr, was Du mir erzählteſt, und ſo ſagte ſie auch, daß Du am Hudſon herabſeieſt, zum großen Dorfe der Blaßgeſichter, und Deinen Vater hier beſuchen wollteſt. Als ich aber mich anſchickte, Dir nachzureiſen, und von dem Dorfe der Mohawks Abſchied nahm, da ſchlug ſie ihren weißen Feder⸗


