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bis aber dieſer eintritt, wollen wir die Zeit angenehm ver⸗ plaudern. Doch, wie ſieht es mit einem Imbiß aus?“ fragte er lächelnd, im Zimmer herumblickend, und als ſein Blick auf das fiel, was dem Gefangenen aufgetragen wor⸗ den, ſagte er:„Groß genug ſcheint das Stück Braten, aber eben auch von Dir unberührt, und daher wohl auch nicht für mich räthlich, meine Zähne daran abzunutzen. Nun, wir Beide erinnern uns noch ganz gut jener Zeit, wo Käſe und Brot unſer Frühſtück, Mittags⸗ und Abendeſſen aus⸗ machte, und wir waren doch guter Laune dabei;— damals hatten wir auch nichts als gutes Quellwaſſer zum Trunk; heute giebt es doch wenigſtens eine Flaſche Brandy, mit der wir Beide wohl über die Nacht ausreichen ete und ſo wollen wir uns denn an jene ſchöne Zeit erinnern und uns einbilden, im Urwalde unter einer alten Eiche zu ſitzen, unſer Abendbrot nehmend, und dann von unſerm Freund „Gott wird ſorgen“ plaudernd,— ja,„Gott wird ſorgen!“ — und nun für's Erſte an das Abendbrot.“
Und Beide gingen nun auch in der That wacker über Brot und Käſe her.— Francis hatte durch die Geſell⸗ ſchaftsleiſtung ſeines Freundes auf's Neue Appetit bekom⸗ men,— und in neu erwachter guter Laune verſuchte man es ſelbſt mit dem zähen Roaſtbeef,— ein Schluck aus der Flaſche machte es wieder gut,— und endlich faßen ſich die beiden Freunde wieder einander gegenüber, wie damals im


