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aufnahm, um ſeine Angelegenheiten von der günſtigſten Seite zu betrachten, und es gelang ihm auch,— in dieſer einen Richtung ſeines Verhängniſſes; aber im Laufe ſeines Gedankenfluſſes mußte er und war er auch natürlicher Weiſe auf einen andern Gegenſtand gekommen, der gewiß einer tieferen Ueberlegung würdig war. Arabella!— was war ſie ihm? was war er ihr? Er hatte ſie damals, im ſüdlichen Frankreich, als die Enkelin einer achtungs⸗ werthen, ahnenſtolzen, aber in Vermögensumſtänden herab⸗ gekommenen Familie kennen gelernt,— die Schönheit, der Geiſt, die romantiſche Zügelloſigkeit der Phantaſie dieſes Mädchens hatte auf den Jüngling, der noch nie in die Gelegenheit gekommen war, je ſich einem Mädchen aus der beſſern Klaſſe der Geſellſchaft zu nähern, einen außer⸗ ordentlichen Eindruck gemacht,— die Scenerie des Landes, wo alles Romantik hauchte, und über die das wundervolle Mädchen faſt wie eine Königin zu herrſchen ſchien, trug nicht wenig dazu bei, das Intereſſe des Jünglings, der durch das Abenteuerliche ſeines ganzen Lebens, durch Lec⸗ ture und dadurch erweckte Widerſprüche in ſeinem Denken und ſeinem Handeln, ſelbſt zu dem ſich hinneigte, was die ganze Seele des Mädchens erfüllte, zu erwecken und grad⸗ weiſe zu ſteigern;— und als er im Verlaufe der Zeit ſeines Aufenthaltes auf Chateau Hautbrien näher und näher bekannt wurde mit der Willenskraft, Charakterſtärke,


