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erkennen müſſen, trat jetzt auf Mr. John Nightin⸗ gale zu. Es iſt nicht in Abrede zu ſtellen, in den acht oder neun Monaten, die, ſeit wir ihn das letzte Mal ge⸗ ſehen, verfloſſen ſind, hat er ſich etwas verändert, nicht ſowohl was ſeine Kleidung anbetrifft, und daß ſein Bart dichter und ſtärker geworden war, ſondern insbeſondere hatte ſeine ganze Haltung, und die Art, wie er ſich benahm, das abgeſtreift, wodurch wir auf den erſten Blick den wirklichen Seemann erkennen;— aber trotz dieſer Ver⸗ änderung iſt er doch noch derſelbe blühende, heitere, wag⸗ halſige Jüngling, als den wir ihn haben kennen gelernt.
„Guten Morgen, Herr!“ war ſeine Anrede zu dem Tavernhalter.
„Guten Morgen,— ein feiner Tag,— ziemlich warm, — wie es die Jahreszeit mit ſich bringt,“ war die Ant⸗ wort, eben dieſelbe, wie man heut zu Tage in Amerika jede Converſation zu beginnen pflegt,— und bei welcher es auch häufig bleibt,— aber der Neuangekommene ließ es nicht dabei bewenden, ſondern ſagte:
„Ohne Zweifel kann ich in dieſem Hauſe ein gut engliſches Frühſtück erhalten.“
„Sicherlich,“ erwiederte der Gaſtwirth—„aus John Nightingale's Tavern ſoll wohl noch Keiner hungrig fortgegangen ſein, der ſich an die Regeln des Hauſes zu halten bequemte.“


