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aufgeſtellt, die Gläſer gefüllt,— auch Frank Lincoln hatte ein Glas ergriffen,— da ergriff Klaas Van⸗ bruggen das ſeinige, und es hoch erhebend, ſagte er in gutem holländiſch,— welches wir jedoch zu Gunſten unſerer Leſer teutſch geben wollen:
„Dem beſten Seemanne, der in dieſem Jahre zwiſchen dem vierzigſten und fünf und vierzigſten Grad der Breite die See befahren hat!“
Da er dabei eine leichte Neigung mit dem Haupte unſerm Helden zu machte, und ein abermaliges Hurrah! gebrüllt wurde, konnte Frank Lincoln nicht umhin, dieſes zu erwiedern. Er ſagte in gut flüſſigem holländiſch:
„Du thuſt mir zu viel Ehre an, Klaas,— ich habe nur wenig gethan, um das Lob zu verdienen, welches Du ausſprichſt,— der Kapitän der„Faithful“ iſt ein alt er⸗ fahrener Seemann, ſo daß er auch ohne mich das Schiff in den Hafen von New⸗Port gebracht hätte.“
„Hallo!“ rief Klaas—„glaubt Ihr mich ſo grün? — und wenn ich auch nicht ſelbſt auf das Hinterdeck paſſe,
ſo ſehen meine Augen doch, was dorten vorgeht,— ich bin eine alte Theerjacke und weiß genau, aus welchem Loche der Wind pfeift. Da hieß es:„Seid hurtig, Jungens— aufgerollt die Segel,— hinein mit Allen— laßt nicht einen Fetzten dem Bö!“— und wie ich am Mainmaſt hin⸗ aufmachte, da konnte ich nicht umhin, einen Blick dem


